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Film

Reisebericht Mauritius 2005

Tag 1
Heute haben wir den 19.02.2005. Die Koffer sind gepackt und wir fahren Richtung Flughafen Frankfurt. Der Flug von Frankfurt nach Mauritius dauert etwas mehr als 11 Stunden. Man überquert dabei drei Zeitzonen. Um 6.20 Uhr mauritianischer Zeit fliegen wir den Flughafen von Mauritius an. Am Flughafen angekommen nimmt uns die Reiseleitung in Empfang. Sobald wir das Flughafengebäude verlassen werden wir von der hier herrschenden Hitze umgehauen. Schnell ziehen wir unsere Winterkleidung aus und begeben uns Richtung Bus der uns zum Hotel Manisa nach Flic en Flac bringt. Um 8.15 Uhr dürfen wir unseres Hotelzimmer betreten. Die ersten Schritte führen uns zum Balkon. Traumhafter Ausblick kommt uns entgegen- Meer, Schöner Garten und Palmen mit Kokosnüssen die wir anfassen können. Nach dem langen Flug sind wir ziemlich müde, so dass wir direkt nach dem Frühstück schlaffen gehen. Um 14.30 Uhr stehen wir vor einem Geldautomaten um Geld abzuheben und nehmen ein Bus der nach Quatre Bornes. Eine Busfahrt gehört auf jeden Fall zur eine Reise nach Mauritius. Die Fahrweise vieler Busse ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Mit etwa 72.000 Einwohnern ist Quatre Bornes die drittgrößte Stadt der Insel. Heute findet in Quatre Bornes ein Großer Markt stat den wir besuchen. Die lebendige Atmosphäre und das ursprüngliche Flair machen den Reiz dieses Marktes aus. Zurück in Flic en Flac angekommen gehen wir noch am Strand spazieren. Die Wassertemperatur reicht bis 28°C. Nach dem Abendbrot setzen wir uns an den Straßenrand in der Nähe unseres Hotels. Sehr schnell kommen wir ins Gespräch mit den Einheimischen. Wir unterhalten uns mit Jugendlichen aus der Gegend. Sie erzählen uns bei Bier viel über die Insel und und geben wertvolle Tipps. Wir werden auch regelrecht ausgefragt über das leben in Deutschland und Europa. Wir versprechen uns sich wieder zu treffen, dann trennen wir uns und gehen schlaffen.

Tag 2
Heute entscheiden wir uns ein Scooter zu mieten um auf dies Art und Weise die Insel zu erkunden. Nachdem wir ein 125cc Scooter für eine Woche gemietet haben machen wir unsere erste Testfahrt. Auf Mauritius herrscht Linksverkehr. Die Fahrweise ist sehr gewöhnungsbedürftig und die Beschilderung ist oft nicht ausreichend. Nicht desto trotz macht es uns einen riesen Spaß mit dem Roller zu fahren. Um 13.00 Uhr starten wir unsere erste Erkundungsfahrt und landen im Süden der Insel in Baie du Cap einem Fischerdorf. Touristen verirren sich nur selten hierher. Die Menschen von Baie du Cap sind spontan freundlich und begrüßen jeden Neuankömmling. Fast jeder spricht Französisch und Englisch. Noch vor dem Sonnenuntergang sind wir wieder im Hotel und gehen noch im Meer schnorcheln. Die Unterwasserwelt ist Traumhaft und die Fische haben wir bisher nur im Salzwasseraquarium gesehen.

Tag 3
Heute fahren wir wieder Richtung Süden. Auf dem Hinweg besuchen wir “La Vanille Réserve des Mascareignes“, ein Park mit einem tropischen Regenwald und über 2000 Nilkrokodilen sowie mit einer weltgrößten Brutstelle für Aldabra Schildkröten. Heute ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch und es hat öfter für ein paar Minuten geregnet. Der Regen auf Mauritius ist überhaupt mit dem Regen bei uns nicht zu vergleichen. Bei der hier herrschenden Hitze ist es ehe eine willkommene Erfrischung die meistens nicht allzu lange dauert. Wir fahren weiter durch Quatre Bornes Phoenix und Curepipe. Durch die Städte zu fahren ist eine echte Herausforderung bei dem chaotischem Verkehr. Unterwegs haben wir viele interessante Tempel, Pagoden und Kirchen besucht. Durch Souliac, Baie du Cap, Tamarin fahren wir wieder zurück nach hause. Unterwegs haben wir uns eine kühle, salzige Erfrischung in einer schönen Badebucht gegönnt.

Tag 4
Die heutige Route führt und zuerst über Bambous nach Port Louis. Port Louis ist die Hauptstadt von Mauritius und mit ca. 170.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes. Hier kann man gut shoppen und durch Chinatown bummeln. Da wir heute noch weiter Richtung Norden Fahren wollen, halten wir uns nicht zu lange in der Stadt auf und fahren weiter nach Pamplemousses. In Pamplemousses angekommen unternahmen wir eine schöne Wanderung durch den Botanischen Garten. Der Botanischer Garten von Pamplemousses verdankt den Namen der auch uns bekannten Zitrusfrucht. Die Tropenoase, die früher als „eines der Weltwunder“ bezeichnet wurde, galt lange Zeit als drittbester Garten der Welt. Unsere Wanderung wir von einem einheimischen geführt, der uns die Herkunft, alter, Verwendung, usw... der Pflanzen erklärt. Zu finden sind hier Pflanzen aus aller Herrenländer wie: Elefantenfuss, div. Palmen, Tatoobaum, lutbaum, Ebenholz, Mahagoni, Rose von Mauritius, Seerosen, aber auch Gewürzbäume wie Nelken, Zimt, Ginger, Muskat und Lorbeer. Am meisten hat uns die Seerose mit ihren schwimmenden Blättern beeindruckt. Die Blätter können einen Durchmesser von über einem Meter erreichen. Weiter fahren wir eine stillgelegte Zuckerfabrik „Aventure du Sucre“ besuchen. Wie in einem Museum wird hier die Geschichte Mauritius und des Zuckers präsentiert. Zu degustieren und kaufen gibt es mehrere Sorten Zucker und Rum.

Tag 5
Es ist 10.00 Uhr und 30° C im Schatten. Heutiges Hauptziel liegt im Süden der Insel, wo wir die siebenfarbige Erde von Chamarel betrachten wollen, die zu den seltsamsten Sehenswürdigkeiten von Mauritius zählt. Man vermutet, dass dies das Ergebnis des dem Wetter ausgesetzten Vulkangestein ist. Nicht weit entfernt sind auch die 90 Meter hohen Wasserfälle von Chamarel zu finden. Zurück haben wir uns entschieden durch die Berge zu fahren. Die Straße führt durch Grand Bassin, einem Kratersee der 600 Meter hoch liegt und ein Wallfahrtsort der größten Bevölkerungsgruppe, der Hindus ist. In einem der Hindutempel von Grand Bassin hat uns ein Priester einen roten Strich auf der Stirn verpasst. Es soll uns Glück und Gesundheit das ganze Leben lang bescheren. Anfang März findet hier Maha Shivaratree-Fest statt und riesigen Prozession ziehen zum heiligen Kratersee Grand Bassin. Auf dem weg nach hause werden wir von starkem Regen Überrascht der uns zum Anhalten zwingt. Es bildet sich ein fantastischer Regenbogen. Das ganze dauert nicht lange und wir können unsere Fahrt fortsetzen. In Flic en Flac vom Regen keine Spur.

Tag 6
Heute ist es besonders heiß, deshalb wollen wir nicht ganz so weit fahren. Wir besuchen heute den in der Nähe liegenden „Casela Naturpark“. Es sind hier 150 verschiedene Vogelarten aus aller Welt heimisch. Die Sonne brennt vom wolkenlosen, tiefblauen Himmel, so dass wir uns am liebsten nur in den Schattigen Plätzen aufhalten. Wir haben beschlossen zurückzufahren um im Wasser Abkühlung zu suchen. Nach drei Stunden am Strand wird es uns langweilig. Ein guter Zeitpunkt um die Urlaubskarten zu schreiben.

Tag 7
Einmal pro Woche laden unser Hotelbesitzer Musiker und Tänzer ein, um den Hotelgästen eine Sega-Show zu präsentieren. Heute ist gerade der Tag und es werden schon morgens Vorbereitungen getroffen. In ganzem Hotelgarten werden Tische und Stühle aufgestellt. Um nicht bei den Arbeiten zu stören begeben wir uns mit einem Schnorchelset die Unterwasserwelt zu erkunden. Es ist Samstag (Wochenende) und am Strand ist heute viel los. Am Wochenende kommen auch viele Einheimische an den Strand. Nachmittags besuchen wir ein Leuchtturm bei Albon. Der Leuchtturm ist normalerweise für die Besucher geschlossen aber für 150 Rupien erteilt uns die Wache schnell eine Genehmigung. Wir genießen einen wunderbarem Blick auf die Lagune. Im Hotel zurück angekommen werden wir vom traumhaft dekoriertem Hotel und der Gartenanlage überrascht. Es sind auch schon die ersten Gäste zur Sega-Show angekommen. Beim Sega-Tanz gehen die Frauen immer tiefer in die Knie, kreisen mit Oberkörper und Hüften und lehnen sich nach hinten, bis sie mit den Schultern fast den Boden berühren. Ein versuch der Sega- Gruppe, den Hotelgästen Sega beizubringen scheitert total.

Tag 8
Heute ist Sonntag der 27.02.2005. Über die A3 durch Bambous und Port Louis zieht es uns wieder Richtung Norden. Unterwegs beobachten wir viele Leute die sich zum Gottesdienst in die Kirchen begeben. Über Triolet in Grand Baie angekommen besuchen wir ein idyllischer Strand. An den Stränden halten sich heute viele Leute auf. Weiter Richtung Grand Gaube gibt es viele malerische Strände. Wir rasten in Cap Malheureux, einem Ort mit einer schönen kleinen fast am Strand gebauten Kirche. Weiter fahren wir über die Dörfe wo uns die Leute lächelnd und freundlich zuwinken. In Poudre d'Or gibt wird ein Dorffest gefeiert und die Männer sind mit einer regionalen Boccia-Meisterschaft beschäftigt. Über Rivière du Rempart und Belle Vue Maurel kommen wir in Centre de Flacq an. Heute ist Markttag in Centre de Flacq. Es ist ein orientalischer Markt wo sich kaum Touristen verirren. Wir bummeln durch den Markt und schauen dem buntem Treiben zu. Nach dem Marktbesuch steuern wir wieder Richtung Hotel. In Flic en Flac angekommen sehen wir eine große Bühne an „unserm“ Strand mit vielen sie umkreisenden Leuten. Es kommen uns lebhafte Sega Rhythmen entgegen. Um keine Zeit zu verlieren begeben wir uns an den Strand. Es ist wirklich ein Wunderbares Erlebnis bei der Live-Sega-Musik in Indischem Ozean zu baden. Oben drauf gibt es heute einen fantastischen Sonnenuntergang. Die Kulisse würde sich hervorragend für eine Fernsehwerbung die wir „Paradiesische Inseln“ genannt hätten.

Tag 9
Heute ist der Zurückgabe-Tag für unseren Scooter. Es steht fest, dass wir den noch bis zum Ende unseres Urlaubs behalten. Schnell erledigen wir noch die Formalitäten mit dem Vermieter und fahren weiter, diesmal Richtung Süden. Die Strecke mit der schönen Vegetation und Idyllischen Fischerdörfern gefällt uns am besten. Wir sind auf der Suche nach den berühmten „Rochester Falls“ Wasserfällen. Mehrmals nach dem Weg gefragt, finden wir endlich eine holprige Straße die zu den
Wasserfällen führen soll. Kurz vor dem Ziel werden wir von einem Einheimischen angehalten der uns zu Fuß zu den Wasserfällen führt. Nach 5 Min Fußweg sehen wir wie sich die eindrucksvollen Rochester Falls 15 Meter in die Tiefe stürzen. Auf dem Rückweg besuchen wir Haus St. Aubin, ein im Kolonialstil erbauten Haus. In exotischer Umgebung wird hier unter anderen Vanille angebaut. In einem Museumartigem Teil der Anlage kann man die Rumherstellung verfolgen und am Ende den edlen Tropfen verkosten.

Tag 10
Richtung Südwesten durch Quatre Bornes und über die Flughafener Autobahn kommen wir in Mahebourg an. Wir schauen den Fischern zu, die gerade mit ihrem Fang vom Fischen zurückgekommen sind. Im Südwesten befindet sich auch eine der weltweit schönsten Lagunen. Die Blue Bay Lagune mit ihren Kristallklarem Wasser. Wir machen eine 2-stundige Fahrt mit einem Glasboot. Im Wasser beobachten wir gigantische Korallen und viele bunte Fische. Der Bootsmann zeigt und erklärt uns die Besonderheiten. An einer bestimmten Stelle angekommen dürfen wir ins Wasser schnorcheln gehen. Die Unterwasserwelt an dieser stelle übertrifft alle unsere Vorstellungen. Gigantische Korallen und Bunte Fische die sehr zutraulich sind. Nach dem wir mit schweren Herzen die Lagune verlassen haben, fahren wir wieder nach hause durch die Stadt Phoenix. In Phoenix sind wir von der Route abgekommen und dadurch gezwungen jemandem nach dem Weg zu fragen. Um nicht zu sehr zu Stören fragen wir unsicher einen Polizisten, der gerade mit dem Regeln des Verkehrs an einer Kreuzung Beschäftigt ist nach dem Weg. Der Polizist beschließt uns zu helfen und nachdem er den ganzen Verkehr angehalten hat, eskortiert uns mit seinem Motorrad aus der Stadt. Voller Begeisterung unterhalten wir uns noch eine Weile mit Ihm und fahren weiter. Soviel zum Thema Polizei, dein Freund und Helfer. Für uns ist die Mauritianische Polizei, die netteste der Welt. In unserm Hotel ist es wieder im Garten gedeckt und es gibt heute Barbecue-Abend.

Tag 11
Heute hängen viele Wolken über die Insel und die Sonne kommt kaum durch. In der Nacht war es sehr Windig. Am Strand kann man heute viele Wasserpflanzen, Koralle und Muscheln finden. Am Strand unterhalten wir uns mit einem Polizisten der gerade eine Pause macht und in der Nähe seiner Polizeistation eine Erfrischung im Meer sucht. Wir erzählen ihm von unsern gestrigen Begegnung mit der Polizei um herauszufinden ob es ein Einzelfall war. Der versteht unsere Verwunderung überhaupt nicht und empfindet es als völlig normal. Es regnet oder besser gesagt es gießt in Strömen. Schnell verlassen wir den Strand und gehen auf das Hotelzimmer. Gegen 16.00 Uhr hat es nachgelassen und wir nutzen die Gelegenheit um in ein ca. 800 Meter entferntes Internet-Café zu laufen. Die Elektronisch Post aus Deutschland bring eigentlich keine Neuigkeiten mit, bis auf die Tatsache, dass es in Bergisch Gladbach geschneit hat.

Tag 12
Heute gab es noch eine regnerische und stürmische Nacht aber um 7.00 Uhr morgens ist wieder die Sonne zu sehen. Um keine Zeit zu verlieren fahren wir schon sehr früh nach Poste de Flacq los, wo sich ein wunderschöner Hindutempel auf einer kleinen Halbinsel befindet. Die Route führt über Quatre Bornes und Quartier Militaire. Kurz vor der Stadt Centre de Flacq hat unserer Scooter den Geist aufgegeben. Direkt finden sich mehrere Helfer. Nach erfolglosen Versuchen den Motor ans laufen zu bekommen haben wir uns entschieden den Vermieter anzurufen. Die Wartezeit auf die Hilfe haben wir mit interessanten Gesprächen mit Einheimischen gefüllt. Um 13.00 Uhr kam unserer Vermieter, ein sehr netter kompetenter Mann, der innerhalb von Minuten die Ursache gefunden und den Scooter repariert hat. Es hat sich nur ein Benzinschlauch gelöst. Wir verabschieden uns und fahren weiter nach Poste de Flacq wo wir den Hindutempel besuchen. Zurück fahren wir die Ostseeküsten entlang. In Trou d'Eau Douce steigen wir auf ein Boot mit dem wir zu der Insel Ile aux Cerfs fahren. Die kleine Insel liegt zwei Kilometer vor der Küste entfernt und ist von Besuchern sehr begehrt, weil sie traumhafte weiße Strände und glasklares Wasser bietet. Um 17.45 Uhr sind wir wieder zurück in Trou d'Eau Douce und fahren nach hause.

Tag 13
Wir haben gehört, dass man in Grande Riviere Noire Delphine sehen kann, also fahren wir dahin. Die Ausflüge mit einem Boot werden von dem Island Sports Club angeboten. Im Hafen fragen wir Mechaniker die gerade die Boote warten nach einem Angebot. Von denen erfahren wir, dass wir entweder mindestens 8 Personen organisieren oder den Ausflug komplett bezahlen müssen. Abgeschreckt vom hohem Preis fahren wir nach Port Louis Schoppen. Marktliebhaber sollten unbedingt den grossen Markt von Port Louis besuchen. In den Markthallen gibt es Obst,Gemüse, Fisch und Fleisch. Hier pulst das Leben. Wirklich Sehenswert! Sehr schön auch das Blue Penny Museum, hier ist die wohl berühmteste Briefmarke der Welt ausgestellt.

Tag 14
Morgen ist der Abreisetag und der Himmel weint. Auf den Straßen steht Wasser. Zwischendurch hört es auf zu regnen. Wir erledigen noch die letzten Einkäufe und fahren danach nach Palma in der Nähe von Flic en Flac. In Palma gibt es eine Konditorei in der wir oft zur Gast waren. Wir sind mittlerweile Stammkunden im der Konditorei, darum wollen wir nicht ohne Verabschiedung nach hause fahren.
Um 16.30 Uhr geben wir unseren Scooter ab. Die Trennung fällt uns schwer.
Auf dem Weg zum Hotel gehen wir am einem Haus vorbei in dem Vorbereitungen für Irgendwelche Hindu Feierlichkeiten getroffen werden. Eine Frau die gerade ein Gebetsraum schmückt lädt uns ins Innere ein. Die Frau erweist sich als sehr gesprächig und erklärt uns die Bedeutung der verschiedenen Figuren und Zeichen. Sie lädt uns ein, an der Zeremonie die heute um 18.00 Uhr stattfindet teilzunehmen. Die Zeremonie stellt ein Teil der Vorbereitungen zum Maha Shivaratree-Fest dar. Vor dem Großem Ereignis wird 9 Tage lag gefastet wie wir von der Frau erfahren. Wir verabschieden uns und gehen ins Hotel unsere Koffer packen.

Tag 15
Die Abreise.
Um 6.30 werden wir von einem Bus abgeholt der uns zum Flughafen bringt.
Unterwegs sehen wir viele weißgekleidete Hindus die mit kunstvollen Gestellen zum Grand Bassin pilgern. Leider können wir dieses Ereignis nicht mehr erleben. Um 10.00 hebt unser Maschine ab und wir verabschieden uns schweren Herzens von Mauritius.

Links

Manisa Hotel
Reiseinformationen des Auswärtigen Amtes
Wetter

Bernhard Lazar
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